Textbroker: Wer sind die Auftraggeber?
Was mich schon lange mal interessierte, waren Content-Plattformen wie Textbroker, Contentworld und andere.
Am Beispiel von Textbroker lässt sich gut zeigen, was für und gegen diese Dienste spricht. Ich habe mich dort als Autor angemeldet und beschreibe hier die eigenen Erfahrungen.
In erster Linie sieht es gut aus: Autoren können Texte zu ihren Lieblingsthemen schreiben und sich dabei einen netten Nebenverdienst erwirtschaften. In der Regel sind dies einige EUR pro Text. Der Betrag ist abhängig von der Textlänge und davon, welche Qualitätseinstufung man von Textbroker als Autor erhält. Das Texte schreiben wird damit zu einer Freizeitbeschäftigung. Oder, wenn ich während der Arbeit mal eine lockere Pause brauche - warum nicht einen Text z.B. zur Suchmaschinenoptimierung schreiben - ein Thema, mit dem ich sowieso zu tun habe.
Kritisch stimmt mich die Tatsache, dass auffallend viele Aufträge unsinnig erscheinen, oder sich nicht mit einer ansprechenden Textlösung erfüllen lassen. Da war ein Auftrag zu einem Fantasiethema, wo ein Keyword 78mal innerhalb von 400 Worten vorkommen sollte. Und ein Fliesstext sollte es bitte sein. Wofür denn bitte verwendet der Auftraggeber einen solchen Text? Zum Lesen bestimmt nicht, eher zur Suchmaschinenoptimierung seiner Webseite.
Was dann kommt, ist mit aber sogar ethisch verdächtig. Da verlangt ein Auftraggeber, dass man Reiseberichte von Kreuzfahrtschiffen schreibt, Kabinenkomfort, Mahlzeiten etc. bewertet -von Reisen, die man nie getätigt hat!
Als Autor kann ich solche Auftraggeber auf die Blacklist setzen lassen. Dies blendet deren Aufträge aus der Auftragsliste aus. Trotzdem: Dass textbroker solche Aufträge auch akzeptiert wirft ein ziemlich schlechtes Licht auf sie. Auch wenn sie sicher in guter Gesellschaft sind, was das Generieren solcher Art von "Kundenbewertungen" betrifft.
Am Beispiel von Textbroker lässt sich gut zeigen, was für und gegen diese Dienste spricht. Ich habe mich dort als Autor angemeldet und beschreibe hier die eigenen Erfahrungen.
In erster Linie sieht es gut aus: Autoren können Texte zu ihren Lieblingsthemen schreiben und sich dabei einen netten Nebenverdienst erwirtschaften. In der Regel sind dies einige EUR pro Text. Der Betrag ist abhängig von der Textlänge und davon, welche Qualitätseinstufung man von Textbroker als Autor erhält. Das Texte schreiben wird damit zu einer Freizeitbeschäftigung. Oder, wenn ich während der Arbeit mal eine lockere Pause brauche - warum nicht einen Text z.B. zur Suchmaschinenoptimierung schreiben - ein Thema, mit dem ich sowieso zu tun habe.
Kritisch stimmt mich die Tatsache, dass auffallend viele Aufträge unsinnig erscheinen, oder sich nicht mit einer ansprechenden Textlösung erfüllen lassen. Da war ein Auftrag zu einem Fantasiethema, wo ein Keyword 78mal innerhalb von 400 Worten vorkommen sollte. Und ein Fliesstext sollte es bitte sein. Wofür denn bitte verwendet der Auftraggeber einen solchen Text? Zum Lesen bestimmt nicht, eher zur Suchmaschinenoptimierung seiner Webseite.
Was dann kommt, ist mit aber sogar ethisch verdächtig. Da verlangt ein Auftraggeber, dass man Reiseberichte von Kreuzfahrtschiffen schreibt, Kabinenkomfort, Mahlzeiten etc. bewertet -von Reisen, die man nie getätigt hat!
Als Autor kann ich solche Auftraggeber auf die Blacklist setzen lassen. Dies blendet deren Aufträge aus der Auftragsliste aus. Trotzdem: Dass textbroker solche Aufträge auch akzeptiert wirft ein ziemlich schlechtes Licht auf sie. Auch wenn sie sicher in guter Gesellschaft sind, was das Generieren solcher Art von "Kundenbewertungen" betrifft.
Graviton - 27. Mrz, 18:12