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    <title>Zeitpfeil - Trends weltweit</title>
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    <dc:publisher>Graviton</dc:publisher>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
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    <title>Zeitpfeil - Trends weltweit</title>
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    <title>SBB Kundendienst: zwischen Trauerspiel und Sturheit</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/19452830/</link>
    <description>Wer bei den Schweizer Bundesbahnen als &quot;Reisender ohne gültigen Fahrausweis&quot; bezeichnet wird, &lt;b&gt;sollte sich besser nicht an den Kundendienst des Inkassocenters wenden. Ausser er will mit inkompetenten, schlecht ausgebildeten Mitarbeitenden zu tun haben, die am Ende stur auf ihren Vorschriften beharren.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beschreibe hier ein persönliches Erlebnis, das ich mit dem SBB-Kontrollpersonal hatte. Es geht dabei weniger um meine eigene Nachlässigkeit, sondern darum, &lt;b&gt;wie der Kundendienst scheinbar alles tut, um Nachfragen abzuwimmeln.&lt;/b&gt; So im Stil von &quot;Wir haben Ihnen eine Busse ausgestellt, jetzt fragen Sie nicht mehr lange nach, sondern bezahlen Sie gefälligst!&quot;&lt;br /&gt;
Es brauchte vier Mails, bis ich eine abschliessende, kompetente und in korrektem Deutsch verfasste (!) Antwort auf meine Fragen erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist passiert?&lt;br /&gt;
Ich hab am 12. Mai eine Fahrkarte von Luzern nach Zug Chollermüli gekauft. Dabei habe ich aus Versehen nicht die direkte Strecke gewählt, sondern jene via Zug. Das bedeutet in der Praxis einen Umweg von ca. 4 km, oder einen Aufpreis auf das Ticket von CHF 2.40 (CHF 12.20 statt die bezahlen CHF 9.80).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders verwirrend bei der Verbindung war die folgende Tatsache:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbindung 1&lt;br /&gt;
Luzern 	Do, 12.05.11 	ab 	09:10  	  	0:29	&lt;br /&gt;
Zug Chollermüli 	  	an 	09:39&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbindung 2&lt;br /&gt;
Luzern 	Do, 12.05.11 	ab 	09:21  	  	0:40 	&lt;br /&gt;
Zug Chollermüli 	  	an 	10:01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Verbindung ist schneller, also die scheinbar direkte.&lt;br /&gt;
Diese habe ich ausgewählt und ein normales Ticket am Automaten gekauft, also ohne Umweg über Zug. Die schnellere Verbindung führt aber über Zug. &lt;br /&gt;
In gutem Glauben, dass mich der Ticketautomat darauf hinweist, und als Ortsunkundiger, habe ich das Ticket für die direkte Strecke gekauft. &lt;br /&gt;
Nach dem Umsteigen in Zug vom Schnellzug auf den Regionalzug wurde ich in letzterem in einer Stichkontrolle kontrolliert.&lt;br /&gt;
Mein Hinweis, dass mich die Zugbegleiterin im Schnellzug auf das falsche Billett hätte aufmerksam machen müssen (wir sind in Chollermüli durchgefahren), spielte beim Ausstellen der Busse keine Rolle, &quot;Sie hätten das Billett halt am Schalter lösen müssen&quot;, lautete die lapidare Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für meinen Irrtum sollte ich nun CHF 80.- bezahlen, was mir angesichts der beschriebenen Tatsachen nicht gerechtfertigt erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wandte mich also an die Mailadresse, welche auf dem Bussenzettel aufgedruckt ist:  fahrausweiskontrolle@sbb.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meine erste Mail, wo ich den Sachverhalt schilderte und um Erlassen der Busse bat (mit dem Hinweis, dass ich den Aufpreis aufs Ticket bezahle), erhielt ich folgende Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Danke für Ihre E-Mail. Bitte entschuldigen Sie die verzögerte Antwort. Sie sind am 12. Mai 2011 im Regionalverkehr von Zug nach Zug Chollermüli gefahren. Als Sie um 9:40 Uhr kontrolliert wurden, haben Sie keinen gültigen Fahrausweis gezeigt. Daraufhin hat Ihnen das Zugpersonal ein Formular «Reise ohne gültigen Fahrausweis» (Meldeformular) ausgestellt. Aus dem Vorgang resultiert unsere Forderung über 80 Franken (Selbstkontrollzuschlag). Diese haben wir Ihnen am [Datum] in Rechnung gestellt. Am [Datum] wurde ein Mahnschreiben ausgelöst (Gebühr: 40 Franken). [Vortrag Kunde rezitieren.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben kein Anschlussbillett gekauft. Sie sind davon ausgegangen, dass der Billettautomat auf die gleiche Verbindungsdatenbank zugreift wie Ihr IPhone hatte und haben  eine direkte Fahrt gekauft.&quot;   &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgen noch einige allgemeine Sätze, worauf beim Ticketkauf zu achten ist, und am Schluss der Satz &lt;i&gt;&quot;Aus den genannten Gründen können wir Ihnen kein Entgegenkommen anbieten. Sie erhalten einen Einzahlungsschein. Bitte beachten Sie dessen Zahlungsfrist - vielen Dank&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein in weiten Teilen vorformuliertes Schreiben also. &lt;b&gt;Offenbar war der Mitarbeiter überfordert damit, die Formularfelder korrekt auszufüllen, und ein Antwortschreiben in korrektem Deutsch zu verfassen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb fragte ich nochmals nach, diesmal etwas präziser:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot; - Dass ich nicht mit einem gültigen Fahrausweis gefahren bin, hängt unter anderen damit zusammen, dass Ihre Zugbegleiterin im Schnellzug es unterlassen hat, mich auf das fehlerhafte Billett aufmerksam zu machen. Bitte begründen Sie mir, warum dies keinen Einfluss hat auf Ihre Forderung. &lt;br /&gt;
- Gemäss Auskunft Ihres Zugbegleiters können Sie mir sehr wohl entgegenkommen - die Frage ist, ob Sie das wollen? Bitte nehmen Sie auch dazu konkret Stellung.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort war:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Sie sind im Regionalverkehr gefahren, wo wir nur etwa 20% aller Züge kontrollieren. Im Selbstkontrolle Bereich Sind Kunde für Ihr Billett Verantwortlich. Ein entgegenkommen ist es nicht möglich weil Sie für die Strecke Zug nach Zug Chollermüli keinen gültigen Fahrausweis hatten. Sie sind mit unserer vorherigen Antwort leider nicht zufrieden. Unser Ziel war, Ihnen die Gründe für unsere Haltung aufzuzeigen. Wir möchten Folgendes nochmals hervorheben. Alle Kunden haben von Antritt der reise ein Billett zu lösen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprich: &lt;b&gt;Keine meiner Fragen wurde beantwortet, und die Mail strotzt geradezu von Fehlern&lt;/b&gt; (nach drei habe ich aufgehört zu zählen ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also noch ein letzter Versuch:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&quot;In Ihrem letzten Schreiben ist folgende Frage noch offen geblieben: &lt;br /&gt;
- Dass ich nicht mit einem gültigen Fahrausweis gefahren bin, hängt unter anderen damit zusammen, dass Ihre Zugbegleiterin im Schnellzug es unterlassen hat, mich auf das fehlerhafte Billett aufmerksam zu machen. Bitte begründen Sie mir, warum dies keinen Einfluss hat auf Ihre Forderung.&lt;br /&gt;
Die Frage ist doch: Ist Ihre Zugbegleiterin dafür verantwortlich oder nicht, dass ich mit einem ungültigen Fahrausweis gefahren bin?&lt;br /&gt;
Ich bitte Sie nochmals, diese Frage zu beantworten, inklusive rechtlicher Begründung.&lt;br /&gt;
Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass ich diese Busse nicht zahlen muss. Auf Grund der komplizierten (und offenbar nicht kompatiblen Tarifberechnungssystemen von iPhone und Tarifautomaten, sowie offensichtlicher Nachlässigkeit Ihres Personals können Sie nicht erwarten, dass ein ortsunkundiger Zugsreisender noch den Überblick über jede einzelne Station einer Strecke behält.&lt;br /&gt;
Ich bitte Sie deshalb noch ein letztes Mal, sich Ihre Position nochmals zu überdenken und mir die Busse aus Kulanzgründen zu erlassen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort, die nun kam, war überraschend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Danke für Ihre E-Mail. Mit unserer letzten Antwort sind Sie nicht zufrieden. Sie fragen uns, ob es einen Einfluss hat, dass die Zugbegleiterin im Schnellzug von Luzern nach Zug Sie nicht auf Ihr ungenügendes Billett aufmerksam machte. Sie wünschen von uns eine rechtliche Stellungnahme.&lt;br /&gt;
Es tut uns leid, dass die Zugbegleiterin Sie nicht auf den Fehler aufmerksam machte. Sie ist dennoch nicht verantwortlich für Ihr korrektes Billett. Die Verantwortung liegt wie bei allen Reisenden bei Ihnen selber.&lt;br /&gt;
Zum Fahrplan und den Wahlmöglichkeiten an den Billettautomaten:&lt;br /&gt;
sie erhalten als erste Möglichkeit immer die günstigste Variante, also die direkte Fahrt von Luzern nach Zug Chollermüli. Wenn Sie über Zug an Ihr Reiseziel gelangen, müssen Sie dies eingeben. Die Automaten sind nicht mit dem Fahrplan verlinkt.&lt;br /&gt;
Eine Rechtsmittelbelehrung ist die Belehrung des oder der Adressaten einer behördlichen oder gerichtlichen Entscheidung. Die SBB ist weder eine Behörde noch ein Gericht. Die Rechtsbeziehungen zwischen der SBB und ihren Kunden sind zivilrechtlich. Für zivilrechtliche Forderungen erfolgen keine Rechtsmittelbelehrungen.&lt;br /&gt;
Unseren bisherigen Erläuterungen können wir nichts weiter hinzufügen. Wir bitten Sie, unsere Haltung zu verstehen. Darum schliessen wir dieses Dossier nun ab. Auf weitere Anfragen zu dieser Reise nehmen wir deshalb keine Stellung mehr. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau: Ein anderer, offenbar kompetenter Mitarbeiter hat die Korrespondenz weiter geführt. Unabhängig vom Inhalt ist die Frage:&lt;br /&gt;
Warum gleich nicht von Anfang an so? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Trauerspiel besteht darin, dass es viermaliges Anschreiben brauchte, bis ich eine einigermassen abschliessende Antwort bekam. Die Sturheit beruht darauf, dass die SBB trotz der komplizierten Sachlage auf ihrem Recht beruht, bei Reisen mit einem ungültigen Fahrausweis eine Busse aussprechen zu dürfen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du ähnliche Erlebnisse gehabt? Wie ist deine Haltung zum Vorgehen der SBB?</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    <dc:subject>Trends allgemein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-02T07:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://graviton.twoday.net/stories/11574483/">
    <title>Swiss Athletics: miserable Laufguide-Suchfunktion</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/11574483/</link>
    <description>Der Lauf Guide 2011 ist da!!! Mit ganzen drei Ausrufezeichen kündigt der &lt;a href=&quot;http://www.swiss-athletics.ch/de/factsafigures/factsafigures&quot;&gt;Schweizer Leichtathletikverband&lt;/a&gt; das &lt;a href=&quot;http://www.swiss-athletics.ch/de/lauf-guide.html&quot;&gt;neue Lauf-Verzeichnis&lt;/a&gt; an. &lt;br /&gt;
Ebenso bietet die Webseite neu eine &lt;a href=&quot;http://www.swiss-athletics.ch/de/laufguide/online-lauf-guide.html&quot;&gt;Suchfunktion&lt;/a&gt;, um sich die bevorzugten Läufe zusammenzustellen.&lt;br /&gt;
Und genau diese läuft praktisch nicht - oder zumindest eine falsche Richtung: &lt;br /&gt;
- Die Suchfunktion nach Kantonen ist nützlich - wenn ich denn weiss, in welchem Kanton ein Lauf stattfindet. &lt;br /&gt;
- Die Filter für Rollstuhl, Walking und Schüler sind nützlich, betreffen aber nur eine Minderheit der Läuferinnen und Läufer &lt;br /&gt;
- Platzhalter im Suchfeld funktionieren nicht. Gebe ich &quot;*marathon&quot; ein, so bleibt die Resultateliste leer. Auch dass beim Stichwort &quot;marathon&quot; vor allem Halbmarathone angezeigt werden, ist unbefriedigend. &lt;br /&gt;
- eine Ausdruckfunktion (z.B. pdf generieren) für die Resultateliste fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden einfachen Verbesserungen würde der Online Laufguide auf Kurs kommen: &lt;br /&gt;
- Filterfunktion nach Distanz (z.B. alle Läufe 50km um Luzern) &lt;br /&gt;
- Möglichkeit, personalisierten Laufguide als pdf zu erstellen und auszudrucken &lt;br /&gt;
- erweiterte Suche mit separaten Filtern für Ort, Anlass, Organisator, ein- und ausschliessbaren Begriffen &lt;br /&gt;
- Ausdruckbare Zusammenstellung für die &lt;a href=&quot;http://www.swiss-athletics.ch/de/helsana-trophy/helsana-trophy.html&quot;&gt;Helsana Trophy&lt;/a&gt;, wo die gelaufenen Läufe bereits eingetragen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst macht die Seite einen unausgegorenen Eindruck: Mit &lt;a href=&quot;http://www.swiss-athletics.ch/files/running_walking/de_fr_Helsana-Trophy-Flyer.pdf&quot;&gt;veralteten Flyern&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.swiss-athletics.ch/de/laufcups/laufcups.html&quot;&gt;unfertigen Seiten&lt;/a&gt;  (bitte nach unten scrollen ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass sich das bald ändert - die Laufsaison beginnt bald.</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    <dc:subject>Recherchenbeispiele</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2011-01-13T10:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://graviton.twoday.net/stories/11541062/">
    <title>Die besten Beiträge im 2010</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/11541062/</link>
    <description>Auf Ende Jahr hin biete ich hier einen Überblick über die besten Blogbeiträge in dessen Verlauf hin. &quot;Die Besten&quot; ist dabei eine rein subjektive Auswahl. Entscheidend ist, wie viel Spass ich beim Schreiben und Testen hatte. Je mehr, desto eher kommt der Beitrag in die Ränge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewählt habe ich (in chronologischer Reihenfolge): &lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://graviton.twoday.net/stories/6125766/&quot;&gt;Leichtlesbar&lt;/a&gt;, eine Seite zum Testen der Lesefreundlichkeit von Texten &lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://graviton.twoday.net/stories/6354292/&quot;&gt;Geocaching&lt;/a&gt;, die virtuelle Plattform für eine Schnitzeljagd im echten Leben &lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://graviton.twoday.net/stories/6418107/&quot;&gt;Will it Blend&lt;/a&gt;, die Produkte-Testseite des gleichnamigen Mixers &lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://graviton.twoday.net/stories/6465082/&quot;&gt;Worksnug&lt;/a&gt;, eine Augmented Reality Plattform zum Auffinden von Arbeitsplätzen &lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://graviton.twoday.net/stories/8397472/&quot;&gt;Coworking Space&lt;/a&gt;, der Artikel zum Coworking-Boom in der Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ihr hattet beim Lesen genau so viel Vergnügen wie ich beim Schreiben. Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins 2011 und freue mich, euch wieder hier zu sehen!</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-30T14:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://graviton.twoday.net/stories/11481170/">
    <title>Sereive: Praktisch nutzloses Gratisabo</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/11481170/</link>
    <description>Ich gebe zu: Ich gehöre zu jenen, die AGBs nicht bis in jedes Detail lesen und vor allem versteckte Hinweise auf die Zahlungspflicht eines Abos suchen.&lt;br /&gt;
Darum meldete ich mich auch für ein Versuchsabo bei Sereive.com an.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sereive.com&quot;&gt;Sereive &lt;/a&gt;ist eine Plattform, auf der man seine Social Network Plattformen gebündelt bedienen kann. An alle dort erfassten Facebook, Twitter etc. -Konten versendet man mit nur einem Klick eine Nachricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit alles überzeugend. Nun erhielt ich aber mit dem Bestätigungslink den Hinweis &quot;Your 3 days Freemium starts now.&quot;&lt;br /&gt;
Drei Tage zum Testen, und dann solls kosten? Das kanns definitiv nicht sein, in dieser Zeit kann ich den Service nicht vernünftig prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indes: Das Layout der &lt;a href=&quot;http://www.sereive.com/home.php#paypal&quot;&gt;Abonnements-Übersicht&lt;/a&gt; (Menupunkt &quot;Abonnieren&quot;) wirft auch einige Fragen auf. Die Beschriftungen der Bestellbuttons haben zu wenig Platz, Umlaute werden falsch angezeigt, und das Ganze wirkt sehr handgestrickt und altbacken. Erinnert mich irgendwie an Websites Anfangs dieses Jahrtausends...&lt;br /&gt;
Da ist mir meine Zeit zu schade fürs ergiebige Austesten.</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-16T09:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://graviton.twoday.net/stories/11433724/">
    <title>Atizo Labs: Innovation als Nebenprodukt</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/11433724/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;https://labs.atizo.com/&quot;&gt;Atizo Labs&lt;/a&gt; zeigt, was den Machern der Open-Innovation so nebenbei noch alles in den Sinn kommt: &quot;a playground for prototypes of some of our wild and crazy ideas&quot;, wie sie es selbst formulieren.&lt;br /&gt;
Die Seite ist noch relativ neu, entsprechend rar sind die Inhalte.&lt;br /&gt;
Trotzdem gibts schon interessantes zu entdecken, beispielsweise die &lt;a href=&quot;https://labs.atizo.com/visualization/&quot;&gt;Visualisierung &lt;/a&gt;der Ideengenerierung in einem Atizo Projekt.&lt;br /&gt;
In einem Video sieht man, wie Ideen entstehen sich verknüpfen. Die Software stellt jede Idee wird mit einer Kugel dar, die Links zwischen ihnen entsprechen den Schlagworten zu den Ideen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den &lt;a href=&quot;https://www.atizo.com/projects/ideas/ihre-traumkuchenhilfe/&quot;&gt;Links zu weiteren Infos&lt;/a&gt; hapert es allerdings noch etwas. Der beim angesprochenen Projekt führt zu einem 403 - Zugriff verweigert :-(</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-02T14:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://graviton.twoday.net/stories/8447707/">
    <title>NamingForce nutzt Crowdsourcing zur Namensgenerierung</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/8447707/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.namingforce.com&quot;&gt;NamingForce&lt;/a&gt; ist eine US-Onlineplattform, die Namen für Produkte und Websites und andere Dinge kreiert. Dazu zapft sie das Potential der &quot;Crowd&quot; an, der Prozess ist also öffentlich.&lt;br /&gt;
Als Unternehmen &lt;a href=&quot;http://www.namingforce.com/assignment/new/&quot;&gt;zahlt&lt;/a&gt; man zwischen USD 150 und 575, und erhält dafür zwischen ca. 100 und 300 Namensvorschlägen. Als Namensgeber erhält man typischerweise zwischen USD 100 und 500 für seine Idee. Dies unter der Bedingung, dass das Unternehmen sie als Gewinneridee auswählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klingt spannend, und ich wollte mich sogleich &lt;a href=&quot;http://www.namingforce.com/register/&quot;&gt;registrieren&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Und stiess auf einen grossen Haken der Plattform: Teilnehmen können nur US-Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hey, Namingforce, öffnet euer Portal doch auch für Europa! Der Erfolg von Plattformen wie &lt;a href=&quot;https://www.atizo.com/&quot;&gt;Atizo&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://brainr.de/&quot;&gt;BrainR&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.zukunft-innovation.com/&quot;&gt;Zukunft-Innovation&lt;/a&gt; zeigt, dass das Potenzial an Ideengebern auch hier reichlich vorhanden ist.</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-18T12:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://graviton.twoday.net/stories/8416323/">
    <title>EU4Journalists: Ansprechende Seite zur Europäischen Union</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/8416323/</link>
    <description>Die Seite &lt;a href=&quot;http://www.eu4journalists.eu/index.php/home/english#&quot;&gt;EU4Journalists&lt;/a&gt; bietet &quot;Hintergrund-Details und essentielle Informationen zur Europäischen Union&quot;.&lt;br /&gt;
Was mir besonders aufgefallen ist: Die anschauliche und verständliche Aufbereitung komplizierter Themen.&lt;br /&gt;
In der Rubrik &quot;This Week in Brussels&quot; gibt ein zweiminütiges Video einen Überblick zum Budget der EU. Das Video ist leicht verständlich und liefert gleichzeitig viele Detailinfos. Nebst der &quot;Woche in Brüssel&quot; enthält die Homepage auch eine Rubrik mit Updates sowie ein &quot;featured Video&quot;.&lt;br /&gt;
Wer noch mehr ins Detail gehen will, findet in den zahlreichen Dossiers weitere Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite ist m.E. eine wichtige Anlaufstelle für alle, welche sich in ihren Recherchen mit der EU befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Natürlich existiert sie auch in &lt;a href=&quot;http://www.eu4journalists.eu/index.php/dossiers/german/C8&quot;&gt;deutsch &lt;/a&gt;sowie 21 weiteren Sprachen. Jedoch finden sich nicht alle Beiträge in allen Sprachen wieder. Das oben beschriebene Video z.B. ist nur auf der englischen Seite vorhanden.</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    <dc:subject>Wertvolle Recherchequellen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-04T16:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://graviton.twoday.net/stories/8397472/">
    <title>Erster Coworking Space in Luzern</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/8397472/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Coworking&quot;&gt;Coworking &lt;/a&gt;wird nun auch in der Innerschweiz populär. Nach den Newcomern &lt;a href=&quot;http://www.the-hub.net/about.html&quot;&gt;The Hub&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.citizen-space.ch&quot;&gt;Citizen Space&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.betahaus.ch/&quot;&gt;Betahaus &lt;/a&gt;in Zürich ist seit August 2010 die &lt;a href=&quot;http://coworkingbox.ch/de&quot;&gt;Coworking Box&lt;/a&gt; in Luzern aktiv. Fünf &quot;Residents&quot; arbeiten fest hier, für gelegentlich Arbeitende wie mich sind  vier &quot;Drop-In&quot;-Arbeitsplätze zu haben.&lt;br /&gt;
Heute teste ich die Box zum zweiten Mal. Der erste Aufenthalt ist gratis, ab dann kostet es CHF 30 pro Arbeitstag.&lt;br /&gt;
Die Arbeits-Atmosphäre ist angenehm, Kontakte knüpfen fällt leicht, es ist allerdings eher laut für konzentrations-intensive Arbeiten. Stromanschlüsse sind vorhanden, das Wireless ist schnell und verlässlich. Kaffee ist vorhanden, ein Restaurant befindet sich in unmittelbarer Nähe.&lt;br /&gt;
Alles in allem ein Ort, den ich sicher wieder dann und wann aufsuchen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant in diesem Zusammenhang ist, wie die eingesessene Bürovermieter-Branche auf den Coworking-Boom reagiert.&lt;br /&gt;
Als Beispiel möge das neue Angebot von &lt;a href=&quot;http://www.de.regus.ch&quot;&gt;Regus &lt;/a&gt;dienen, des grössten Anbieters von Office-Outsourcinglösungen in der Schweiz. Regus offeriert in Zürich und Genf Arbeitsplätze in Gemeinschaftsbüros. Ein &lt;a href=&quot;http://www.de.regus.ch/zsys/ncms/de-ch/_local_documents/press/gemeinschaftsburo.pdf&quot;&gt;Schreibtisch inkl. Zugang zur Büroinfrastruktur sei hier ab CHF 14.-&lt;/a&gt; zu haben. &lt;br /&gt;
Eine interessante Zahl, die aber in der Pressemitteilung nicht weiter erklärt wird. Ich habe mich deshalb direkt an die Schweizer Vertretung gewandt, und um weitere Informationen gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auf eine Antwort warte ich bis heute.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. auf die Coworking Box bin ich via deren Eintrag in &lt;a href=&quot;http://foursquare.com/&quot;&gt;Foursquare &lt;/a&gt;gestossen. Damit hat mir die Plattform auch mal einen konkreten Nutzen gebracht, nebst dem Spasseffekt ;-)</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    <dc:subject>Recherchenbeispiele</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-21T11:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://graviton.twoday.net/stories/8384357/">
    <title>Trendwatching: 15 Tipps zur Trendbeobachtung</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/8384357/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://trendwatching.com/&quot;&gt;Trendwatching &lt;/a&gt;bezieht seine Trendnews von Hunderten Trendspottern auf der ganzen Welt. So zumindest heisst es in ihrer Beschreibung.&lt;br /&gt;
Das Resultat davon sieht man zum Beispiel in den &lt;a href=&quot;http://trendwatching.com/briefing/&quot;&gt;15 Trend-Tipps&lt;/a&gt; vom Oktober 2010: Wisse, warum du Trends verfolgst, vermische keine Trends, baue eine Trendstruktur auf - und last but not least, verkaufe deine Resultate richtig an deine Vorgesetzten.&lt;br /&gt;
Alles schon gehört? Nicht alles ist neu, aber alles ist knapp und konzis zusammengefasst. Ein praktischer Überblick dazu, was eine fachkundige Trendbeobachtung ausmacht.</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    <dc:subject>Trends allgemein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-11T14:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://graviton.twoday.net/stories/8361888/">
    <title>oSkope für visuelle Suche</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/8361888/</link>
    <description>Eine weitere Quelle für die Liebhaber visueller Suche: &lt;a href=&quot;http://www.oskope.com/&quot;&gt;oSkope&lt;/a&gt; erlaubt die Suche nach Bildern und Videos nach verschiedenen visuellen Kriterien.&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Meta-Suchinterface, die Suchergebnisse stammen aus Amazon, eBay, Flickr, Fotolia, Yahoo Bildsuche und Youtube. Diese Quellen lassen sich leider nur einzeln anwählen.&lt;br /&gt;
Die Resultate kann man wahlweise als Raster, Stapel, Haufen, Liste oder Graphik darstellen lassen. Wie viele Resultate angezeigt werden, bzw. deren Grösse, lässt sich mittels eines Reglers stufenlos einstellen.&lt;br /&gt;
Besonders interessant ist die Darstellung der Resultate als Graphik.&lt;br /&gt;
Die Suchresultate werden mittels zweier, passend beschrifteter Achsen dargestellt.&lt;br /&gt;
Such man z.B. mit Yahoo Images, so sind die Resultate nach Dokumentgrösse und Rang geordnet. Schaltet man auf Youtube um, sind es Rang und Dauer, im Falle von eBay Dauer (des Angebots) und Preis.&lt;br /&gt;
Ohne die Qualität der Resultate zu bewerten: oSkope zeigt eindrücklich, wie eine einfache grafische Interpretation von Suchresultaten viel schneller zum gewünschten Ergebnis führt.</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    <dc:subject>Wertvolle Recherchequellen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-23T15:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://graviton.twoday.net/stories/6502738/">
    <title>Mulitcolr: Bilder nach Farben suchen</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/6502738/</link>
    <description>Suchen Sie ein Bild nur mit roten Motiven? Oder fast rot, aber noch ein wenig Grün drin? Dann ist &lt;a href=&quot;http://labs.ideeinc.com/multicolr#&quot;&gt;Multicolr &lt;/a&gt;eine interessante Seite für Sie. Aus über 10 Mio. &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/&quot;&gt;Flickr&lt;/a&gt;-Bildern sucht Ihnen die Seite jene nach den gewünschten Farben aus. 10 Farben stehen zur Auswahl, die Farben können Sie auch mehrmals auswählen. Diese sind dann im Bild entsprechend stärker vertreten.&lt;br /&gt;
Die Suchergebnisse erscheinen ähnlich der Google- oder Bing-Bildsuche als kleine Bildvorschauen. Beim Klicken auf eine Vorschau auf die jeweilige Flickr-Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Farben statt nach Worten filtern? Auch wenn ich die Seite nicht im Alltagsgebrauch verwende: Die Idee ist sehr inspirierend. &lt;br /&gt;
Besonders die Resultate mit bekannten Farbkombinationen (z.B. rot-weiss für das Schweizer Wappen oder blau-gelb für IKEA führen zu überraschenden Resultaten: Eine Art Selbsttest, ob man bei den Farben gleich an den &quot;ensprechenden&quot; Brand denkt ,-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Bei Blau-Gelb tauchte im &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/71221880@N00/220335185&quot;&gt;Test &lt;/a&gt;tatsächlich IKEA unter den ersten Resultaten auf...</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    <dc:subject>Wertvolle Recherchequellen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-09T14:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://graviton.twoday.net/stories/6493384/">
    <title>Toread: Leseerinnerung per Mail mit Lesezeichen</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/6493384/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://toread.cc/&quot;&gt;toread&lt;/a&gt; ist ein praktischer Service, wenn man einen Artikel lesen möchte, aber gerade keine Zeit dazu hat.&lt;br /&gt;
Genutzt wird der Dienst, indem man sich mit einer Mailadresse registriert und ein Lesezeichen in seinem Browser setzt.&lt;br /&gt;
Hat man einen Artikel geöffnet, den man später lesen will, klickt man einfach auf das Lesezeichen: Automatisch erhält man einen E-Mail mit dem Link auf den Artikel. Die Inhalte der Webseite werden im Textteil der Mail angezeigt.&lt;br /&gt;
Das ist dann praktisch, wenn eine Seite nicht mehr existiert; so hat man die Infos trotzdem noch.&lt;br /&gt;
Die meisten Infos lasse ich mir per RSS zukommen; für alle anderen Gelegenheiten nutze ich diesen praktischen Service aber gerne.</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-02T07:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://graviton.twoday.net/stories/6465082/">
    <title>Worksnug - Arbeitsplätze für mobile Nomaden</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/6465082/</link>
    <description>Mein Büro habe ich inzwischen voll auf mobil umgestellt. Viel braucht es eigentlich nicht dafür: Laptop, USB-Modem, Headset - und natürlich Orte, an denen ich arbeiten kann.&lt;br /&gt;
Genau das bietet &lt;a href=&quot;http://worksnug.com/&quot;&gt;worksnug.com&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Es ist eine Plattform zum Finden von Arbeitsraum.&lt;br /&gt;
In &lt;a href=&quot;http://bit.ly/cLESMM&quot;&gt;Berlin&lt;/a&gt; beispielsweise findet man aktuell 251 Arbeitsorte, in &lt;a href=&quot;http://bit.ly/8XXap9&quot;&gt;London&lt;/a&gt; 568, in &lt;a href=&quot;http://bit.ly/cEqHjZ&quot;&gt;Zürich&lt;/a&gt; - na ja, zwei zumindest. Dass es in &lt;a href=&quot;http://bit.ly/dn8Ead&quot;&gt;Luzern&lt;/a&gt; bald sechs hat, liegt daran, dass die Einträge von mir stammen ;-) Ich habe schon lange nach so einer Plattform gesucht und kann sie mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Mit den üblichen Einschränkungen einer Beta-Seite, dass die Funktionen nur die Grundbedürfnisse abdecken und erweiterbar sind. Für Vorschläge und Diskussionen dazu gibts das &lt;a href=&quot;http://worksnug.uservoice.com/forums/52731-general?lang=en&amp;utm_campaign=Widgets&amp;utm_content=tab-widget&amp;utm_medium=widget&amp;utm_source=worksnug.uservoice.com&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Trends</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-12T12:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://graviton.twoday.net/stories/6418107/">
    <title>Will it blend - kann man es mixen?</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/6418107/</link>
    <description>Mit diesem Beitrag verabschiedet sich Graviton in die Sommerferien. Der nächste Beitrag erscheint im August.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite &lt;a href=&quot;http://www.willitblend.com/&quot;&gt;willitblend&lt;/a&gt; sieht man in unterhaltsamen Videos, welche Gegenstände sich in diesem starken Mixer zerstückeln lassen. Das neue &lt;a href=&quot;http://www.willitblend.com/videos.aspx?type=unsafe&amp;video=ipad&quot;&gt;iPad&lt;/a&gt; bleibt ebenso wenig verschont, wie das &lt;a href=&quot;http://www.willitblend.com/videos.aspx?type=unsafe&amp;video=iphone4&quot;&gt;iPhone&lt;/a&gt; oder auch eine &lt;a href=&quot;http://www.willitblend.com/videos.aspx?type=unsafe&amp;video=vuvuzela&quot;&gt;Vuvuzela&lt;/a&gt; ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche gute Unterhaltung und eine schöne Sommerzeit!</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    <dc:subject>Schräge Sites</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-09T07:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://graviton.twoday.net/stories/6395077/">
    <title>Wolfram Alpha: Die Antwortmaschine getestet</title>
    <link>http://graviton.twoday.net/stories/6395077/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/&quot;&gt;Wolfram Alpha&lt;/a&gt; ist eine der viel gerühmten Antwortmaschinen, welche seit 2009 online ist.&lt;br /&gt;
Statt einer Linkliste soll die die Eingabe von Suchbegriffen als Frage verstehen. Daraus leitet sie dann eine Antwort ab.&lt;br /&gt;
Ich habe sie mit der Eingabe &quot;&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=UBS+Credit+Suisse&quot;&gt;UBS Credit Suisse&lt;/a&gt;&quot; getestet.&lt;br /&gt;
Wolfram Alpha versteht das so, dass ich die beiden Banken miteinander vergleichen will. Sie liefert mir also die wichtigsten Kennzahlen. Die Resultate sind einander tabellarisch gegenübergestellt, mittels Filter lasse ich mir Detaildaten anzeigen, das gleiche gilt für Daten früherer Jahre.&lt;br /&gt;
Mit einem weiteren Klick lassen sich sämtliche &lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/sources.jsp?sources=FinancialData&quot;&gt;Quellen &lt;/a&gt;auflisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunlich, was eine durchdachte Datenvisualisierung leisten kann, nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens wenn ich aber eine speziellere Anfrage starte, komme ich aus dem Staunen rasch heraus: Es reicht, den Ausdruck &quot;Credit Suisse&quot; durch &quot;CS&quot; zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=UBS+CS&quot;&gt;Resultat&lt;/a&gt;: Wolfram Alpha vergleicht mir nicht die UBS mit der CS, sondern mit der Axa. Axa ist eine Tochtergesellschaft der Credit Suisse, dazu eine Versicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für diese Fehlinterpretation der Anfrage: zu geringe Datenbasis m.E. Daran kranken fast alle Herausforderer des Suchgiganten Google.&lt;br /&gt;
Wolfram Alpha deshalb links liegen zu lassen, empfehle ich trotzdem nicht.&lt;br /&gt;
Wie viele Visualisierungstools, eignet es sich in erster Linie für einen allgemeinen Überblick zu einem Thema. Es lohnt sich, mal kurz einen Abstecher zu machen, bevor man sich die gesuchten Daten selbst zusammenträgt. Wolfram Alpha nimmt einem, wenn man Glück hat, viel Arbeit ab.</description>
    <dc:creator>Graviton</dc:creator>
    <dc:subject>Wertvolle Recherchequellen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Graviton</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-24T07:05:00Z</dc:date>
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